Interimsmanagement
1/30/20261 min lesen
Ein guter Interim Manager wird nicht wegen seiner Fachlichkeit unbequem.
Die ist meist der kleinste Streitpunkt.
Er wird unbequem, weil er Dinge sichtbar macht, die im Unternehmen längst bekannt sind, aber über die man sich stillschweigend geeinigt hat, nicht mehr zu sprechen.
Ein Interim Manager kommt nicht, um zu verwalten.
Er kommt, um Verantwortung einzufordern.
Um Prioritäten zu klären.
Um Entscheidungen zu beschleunigen.
Und genau das ist der Punkt, an dem es für viele Organisationen schwierig wird.
Denn plötzlich geht es nicht mehr um Analysen oder Optionen, sondern um Konsequenzen.
Wer entscheidet wirklich?
Was bleibt liegen und warum?
Welche Routinen dienen dem Unternehmen noch, und welche nur dem eigenen Schutz?
Ein erfahrener Interim Manager stellt diese Fragen nicht aus Provokation.
Sondern weil genau dort Wirkung entsteht.
Vielleicht erklärt das, warum Auswahlprozesse oft so lange dauern.
Warum Gespräche immer wieder vertagt werden.
Und warum manche Mandate kurz vor dem Start doch noch scheitern.
Nicht, weil der Interim Manager nicht passt.
Sondern weil man spürt, dass seine Arbeit mehr verändern würde, als man bereit ist zuzulassen.
Wann wird ein Interim Manager für ein Unternehmen wirklich unbequem und genau deshalb wertvoll?
Wir helfen Ihnen, Ihre Ziele zu erreichen
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